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Impressionen SlowFood Messe Stuttgart 2016

Heute war ein ganz persönliches Highlight für mich. Ich war wie im letzten Jahr auf der SlowFood Messe in Stuttgart unterwegs und konnte viele tolle Menschen treffen, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe. 

Die SlowFood Gemeinde wächst stetig und man bleibt in Kontakt. So macht das Bloggen einfach noch mehr Spaß. 

Zudem war ein Highlight der Messe das heutige Bloggertreffen im Rahmen der Messe. Es war mega interessant, sich mit anderen Bloggern auszutauschen aus sämtlichen Bereichen rund um’s Essen und SlowFood. 

Anbei habe ich die schönsten Eindrücke des heutigen Tages für euch festgehalten. 

Ich werde noch nach und nach Kommentare zu den Bildern einfügen. Vorerst gibt es die Bilder aber ohne Text. 

Viel Spaß dabei. 

   
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
   

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Selbstgemachter Eierlikör – schmeckt einfach klasse

Um die teilweise langen Wartezeiten beim Grillen und Smoken zu überbrücken eignet sich ein Schlückchen Eierlikör ganz gut. Vor allem dann, wenn er komplett selbst gemacht ist. 

Wie ihr das in wenigen Minuten schafft, zeige ich euch hier. 

Es ist eine Abwandlung eines Thermomix-Rezepts. Funktioniert selbstverständlich mit jeder anderen Küchenmaschine, die kochen und mixen kann, mindestens genauso gut. 

Als Zutaten benötigt ihr:

400g Zucker, 16 Eigelb, 500g Doppelkorn, 500g Sahne, 2 Päckchen Vanillinzucker.

  
Zuerst den Zucker in den Mixtopf geben. 

  
Dann die Sahne dazu. 

  
Dann kommt der Doppelkorn dazu. 

  
Dann den Vanillinzucker und die Eigelbe zugeben. 

  
Dann alles für 11 Minuten bei 70 Grad auf Stufe 4 von 10 mixen. 

  
Das Resultat sieht so aus.

  
Nun noch dekorativ abfüllen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank lagern. 

  
Euer Gäste werden begeistert sein. Das kann ich euch versprechen. 

Viel Spaß beim Nachmixen. 

Mario

XXL-Test: CUTTWORX’S / Stelton / Bacon French Rolls / und vieles mehr

Heute gibt es einen XXL-Testbericht zu meiner neuen CUTTWORX’S Tranchierstation, dazu noch Erfahrungen mit meinem neuen Messer Stelton Pure Black und ganz nebenbei habe ich unter anderem eine Variation der genialen Bacon French Rolls von „Klaus Grillt“ nachgegrillt, und vieles mehr. 

Nehmt euch Zeit, lehnt euch zurück und ab geht’s:

Alles begann vergangenen Freitag. Hier habe ich ein knappes Kilo Schweinenacken vom Landschwein gekauft. Ein erster Test für das Stelton pure black und die CUTTWORX’S Tranchierstation.

   
 
Das Messer hat sich sehr gut angestellt. Es ging „durch wie Butter“ und ohne Mühe ließen sich so die Steaks aus dem Nacken schneiden. 

  

Als Vorbereitung für die Vergrillung am Sonntag habe ich die Steaks mit Olivenöl und 4 verschiedenen Gewürzmischungen mariniert und dann luftleer eingeschweißt, sprich vakuumiert. 

   
    
    
 
Gleichzeitig habe ich so den ersten Härtetest für die CUTTWORX’S Tranchierstation vollzogen. Ich war mir nämlich ehrlich gesagt nicht sicher, ob der weiße Kunsstoff ohne Farbrückstände wieder sauber wird. Gerade bei Olivenöl und scharfen Gewürzen. 

   
    
    
 
Ich war positiv überrascht. Mit ein bisschen Spülmittel und warmem Wasser war alles nach kurzer Zeit wieder sauber wie bei Auslieferung. Es ist definitiv kein Rückstand erkennbar. 

So, nun ging es einen Tag später weiter mit der Vorbereitung der Bacon French Rolls Variation nach einem Rezept von Klaus Grillt. 

Das Hauptrezept findet ihr auf dem YouTube-Kanal von Klaus Grillt. Ich habe lediglich anstelle von normalem Frischkäse einen Frischkäse mit Chili-Geschmack verwendet und anstelle einer halben Chili, drei ganze Chilis. I like it hot…

Die restliche Rezeptur und Zubereitung kann man anhand der Bilder gut erkennen. Bei Fragen einfach melden. 

Man nehme: 6 Scheiben Toastbrot, 36 Scheiben Bacon, 3 Eier, Chilies oder Pepperonis, Honig, Paprika-Chili Frischkäse, Barbecue-Sauce nach Wahl.  

Die Ränder der Toastbrote knapp abschneiden und die 3 Eier verquirlen.  
 

2-4 Chilies je nach gewünschter Schärfe zerkleinern.  
 

Den Frischkäse umfüllen.  
 

Die zerkleinerten Chilies hinzugeben.  
 

Einen guten Schuss Honig und 2-3 Esslöffel Barbecue-Sauce hinzugeben.  
 

Dann alles gut vermischen.  
 

Die Toastbrote ganz dünn auswalzen von allen Seiten.  
 

Dann die Toastbrote mit der Masse bestreichen.  
 

Anschließend das Toastbrot zu einer Rolle einrollen und in den verquirlten Eiern einmal wenden. Dann 5-6 Scheiben Bacon davor auslegen und alles zusammen einrollen.  
 

So sieht es dann aus. Damit es zusammenhält, kann man am Ende des Einrollens noch etwas vom verquirlten Ei als Klebstoff benutzen.  
 

Hier das fertige Ergebnis. 

Dann gingen die Rolls in den Kühlschrank für eine Nacht. Perfekt also, wenn man am Vortag schon etwas vorbereiten möchte. 

Am nächsten Tag, also am Sonntag ging es dann weiter mit den Beilagen.

Ich hatte Ofenkartoffeln, gefüllte Champignons und Paprika-Schiffchen geplant. 

  
Also wieder ran an die CUTTWORX’S und erstmal Kartoffeln schälen, Paprikas schneiden und Champignons-Stiele entfernen. Hier lernt man die Tranchierstation erst richtig schätzen. 

Der gesamte „Abfall“ wird einfach vorne in die drei Ausfräsungen geschoben und kann dann seitlich rausgezogen werden. Wie geil ist das denn?

  
Passend zu meiner Tranchierstation hat sich mein Sohn dann gleich noch seine eigene gebaut. Geht auch 😉

  
So, Vorbereitungen abgeschlossen. Ab an den Grill, bzw. die Grills. 

  
Auf den kleinen Outdoorchef City kamen die Würstchen und später die vorbereiteten Steaks.

  

  

Auf dem großen Outdoorchef Ascona nahmen die Gemüsevariationen Platz. Später sollten dann noch die Bacon French Rolls folgen. 

  
Paprika fertig. 

  
Die Kartoffeln habe ich zwischendurch mit Olivenöl eingepinselt. Dadurch wurden sie super knusprig. 

  
Das erste Tellerbild. Nur die Sauce hat noch gefehlt. Da war die Kamera einfach schneller.

  
So, jetzt aber weiter mit den Bacon French Rolls!

Jetzt ging es für ca. 20-25 Minuten auf den Grill bei 180-200 Grad und indirekter Hitze. Zur Überprüfung der Garraumtemperatur habe ich mein Thermometer Maverick ET733 genutzt. 

  
Nach 25 Minuten wurde dann eine Schicht BBQ-Soße aufgepinselt. 

  
Nach weiteren 10-15 Minuten waren die Rolls perfekt knusprig braun. Zwischendurch habe ich sie ein Mal gewendet. Der Duft war schonmal der Hammer. 

  
Also runter vom Grill und ein letztes Foto vor dem Anschnitt. 

  
Ich kann es euch sagen: GESCHMACKSEXPLOSION!

  
Die Schärfe der Chilies in Verbindung mit dem knusprigen Bacon und dem weichen Toastbrot mit dem scharfen Frischkäse war sensationell. Knusprig und weich, alles zusammen. Sensationell! Ich kann nur sagen: Das müsst ihr unbedingt mal ausprobieren. 
Mein Fazit: abwechslungsreiches Grillen kann so einfach sein, wenn man das richtige Equipment hat. Auf die CUTTWORX’S Tranchierstation und mein Stelton Messer möchte ich künftig ungern verzichten. Wenn mich meine Frau sucht, bin ich entweder am Grill oder in der Küche 😉

Wenn euch mein Beitrag gefallen hat, dann lasst es mich wissen. Ich würde mich freuen.

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Grüße, Mario

Leider lecker: Früchtebrot vom Grill (klappt auch im Ofen)

Aufgrund der vielen Nachfragen findet Ihr hier nun das Rezept für mein Früchtebrot vom Grill.

Eins vorweg: Es schmeckt unverschämt lecker und geht ganz einfach!

Ihr benötigt dazu die folgenden Zutaten:

750g Äpfel, 150g Rosinen, 200g Nussmischung, 500g Dinkel-Vollkornmehl, 100g Zucker, 1 1/2 Päckchen Backpulver, 1TL Zimt, 1EL Kakao

Die Zubereitung klappt wie folgt:

Die Äpfel ohne Kernhaus in den Mixer werfen und grob zerkleinern. Dann in eine Schüssel umfüllen. 

Mehl, Rosinen, Zucker, Kakao, Zimt und Backpulver in den sauberen Mixer schütten und gut vermischen. 

Dann zusammen mit den zerkleinerten Äpfeln und den Nüssen für 3-5 Minuten gut durchkneten. Entweder von Hand oder mit der Knetmaschine. 

Dann eine handelsübliche Kastenform gut einfetten und die Masse einfüllen. 

Das sieht dann so aus:

  
In der Zwischenzeit den Grill auf 180 Grad vorheizen. Wichtig dabei: es muss eine indirekte Hitze sein. Bei direkter Hitze verbrennt das Brot. Das Ganze klappt natürlich auch im Pizzaofen oder im klassischen Backofen. 

Ich habe den Kugelgrill benutzt und die Temperatur mit dem Maverick ET-733 überwacht.

  
Dann wird das Brot bei den besagten 180 Grad für 60 Minuten gebacken. 

Danach sieht es so aus. 

  

Anschließend etwas abkühlen lassen und dann anschneiden.

  

Das Früchtebrot passt perfekt als Snack zwischendurch oder als Überbrückung der Wartezeit bei Longjobs.

Ich traue mich ja kaum es zu sagen, aber das Rezept ist sogar ve… ve… vegan! Okay, das vergessen wir ganz schnell wieder. Ich habe das nie erwähnt. Sollte sich mal ein veganer Besucher zu mir nach Hause verirren, dann weiß ich jetzt zumindest, was ich anbieten kann. 

Unten nun noch das Rezept in Kurzform als Bilddatei. Darf gerne gespeichert oder ausgedruckt werden. 

Ich wünsche viel Spaß beim Nachmachen. Wenn euch das Rezept gefällt, dann freue ich mich über einen Daumen nach oben und/oder über einen Kommentar. 

Euer BBQ-Freak Mario

 
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Irish Dry Aged Tomahawk – Genuss am Knochen

Was gibt es schöneres als ein großes Stück Fleisch?

Richtig: Ein am Knochen trockengereiftes irisches Stück Entrecote. Auch bekannt unter dem Namen „Tomahawk-Steak“. 

  
Endlich mal eine ordentliche Größe, wird der geneigte Carnivore denken. Dazu kann ich nur sagen: JA!

  
Als erstes wird die Verpackung entfernt, damit das Fleisch atmen kann und auf Zimmertempertaur kommt. 

  
Als nächstes habe ich den Knochen geputzt. Das heißt, ich habe das Fleisch und Fett rund um den Knochen gelöst. Zum Einsatz kam hier zum ersten Mal mein neues Stelton Pure Black Messer, über das ich bereits berichtet habe. 

  
Heute kam dann auch mein neues Thermometer zum Einsatz. Das sehr beliebte Maverick ET-733. Hier lässt sich die Garraumtemperatur getrennt von der Kerntemperatur des Grillguts überwachen. 

  
Nun wurde es Zeit, den „Arbeitsplatz“ aufzubauen. Dabei kam der Outdoorchef Ascona 570 G zum Einsatz. Er erreicht eine Temperatur von bis zu 420 Grad. Und nur wenige Augenblicke später kann man ihn bei konstant ca. 100 Grad einregeln.  Genau richtig für große Fleischstücke, die erst viel Hitze benötigen und im Anschluss indirekt bei wenig Temperatur nachziehen sollten. 

  
Nun also den Grill vorheizen und das Maverick testen. Hier sieht man, der Garraumtemperatur war gerade bei 270 Grad und die Außentemperatur (2. Fühler) lag bei 17 Grad. Ziemlich warm für Februar 😉

  
Beim Erreichen der maximalen Hitze ging es dann ab auf den Grill mit dem Tomahawk. Wie man sehen kann, gar nicht so leicht aufgrund der Größe. 

  
Das erste Zwischenergebnis kann sich schonmal sehen lassen. Jede Seite 2 Minuten scharf angrillen. 

  
Dann ab in den indirekten Bereich und die Temperatur runter. Ab diesem Zeitpunkt kam dann auch der zweite Fühler des Maverick zum Einsatz, um die Kerntemperatur zu messen.

  
Als kleinen Zwischensnack habe ich noch einen Streifen des zuvor abgeschnittenen Knochenfleischs angegrillt. 

  
Genau das Richtige, um die Wartezeit zu verkürzen. 

  
Dann war es endlich soweit: Die angepeilten 55 Grad Kerntemperatur waren fast erreicht. 

  
Das ist doch wirklich sehenswert. Das Fleisch hat eine tolle Farbe bekommen.

  
Also ab in die Küche und für den Anschnitt vorbereiten. Ein bisschen Deko darf auch nicht fehlen. 

  
Und nun zum Wichtigsten: Anschnitt!

  
Absolut FOODPORN! So hab ich mir das vorgestellt.

  
Als Beilagen gab es noch ein paar Nudeln und eine selbstgemachte Sauce dazu. Das Hauptaugenmerk lag heute aber ganz klar auf dem Tomahawk. 

  
Es würde mich freuen, wenn euch mein Beitrag Lust auf mehr gemacht hat. 

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Und nun, guten Hunger und bis demnächst. 

Euer Mario von den BBQ-Freaks Bodensee
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